Sonntag, 13. April 2014

Rückblick März


Der März war ein viel zu turbulenter Monat und kann gestrichen werden!

Berufliches:

Kalenderblatt März
Ich habe mich diesen Monat für die Einstellung in den Lehrdienst in Sachen beworben. Ein sehr seltsames Verfahren… Alles online ausfüllen und ausdrucken und dann doch per Post versenden und sich schriftlich, auf dem „alten“ Weg bewerben. Etwas kompliziert aber naja… Mein Referendariat hab ich auch erfolgreich beendet und bin ab Ende nächsten Monats auch „frei“. Alle die je ein Referendariat bestreiten mussten, wissen was ich meine!!! Da ich meinen Arbeitsplatz und somit auch meinen Wohnort von Niedersachsen wieder nach Sachsen verlagere, bin ich auch schon umgezogen und froh wieder zu Hause zu sein. 

Hochzeitsfieber:

Wegen Prüfungsvorbereitung, Umzug und dem ganzen Stress ist nicht viel Zeit für anderes geblieben, habe ich noch nicht viel Neues zu berichten. Ich habe mich mit der besten Trauzeugin der Welt getroffen und einiges für die Organisation besprochen, ich hoffe nächsten Monat gibt es endlich Fortschritte.

Bücher, Bücher, Bücher:


Leider habe ich aufgrund der wenigen Zeit auch nicht sehr viele Bücher gelesen und muss zu meiner Schade gestehen, auch noch keine weitere Rezension verfasst.
Es wird aber noch wenigstens eine Rezension für den Monat März folgen. „Das Rosie – Projekt“ ist ein Buch, was mich sehr beeindruckt hat, aus diesem Grund, werde ich es in jedem Falle rezensieren. Es ein Buch ist, welches ich empfehlen kann und ich werde es mit Sicherheit noch öfters zur Hand nehmen. Ein sehr gelungenes Buch mit wenig Kritikpunkten.
 
Der dritte Band von „Nigth School – Denn Wahrheit musst du suchen“ war zu Beginn sehr zäh und ich war kurz davor es wieder aus der Hand zu legen und es nicht weiter zu lesen, da ich von der Wendung der Handlung und der Charakterveränderung der Protagonisten zutiefst enttäuscht war. Ich habe mich aber durchgerungen und es weiter gelesen und kann nun sagen, dass es sich lohnt! Ich freue mich nun auf den vierten Band (Um der Hoffnung Willen) und bin gespannt, wie es mit Cimmeria und Allie weiter geht.

„Rot wie das Meer“ habe ich mir, um ehrlich zu sein, gekauft, weil ich das Cover super schön fand J Das Buch hat mich dann aber leider wenig angesprochen. Ich glaube ich muss es noch einmal lesen, wenn ich mehr in Stimmung bin und mir erneut ein Urteil bilden.

Das kleine Taschenbuch „Tagebuch einer Lady auf dem Lande“ hat mir sehr gut gefallen, ich habe es immer abends zum Einschlafen gelesen. Wie der Titel schon sagt, handelt es sich um ein Tagebuch und ist auch in der Form eines solchen verfasst. Als Leser gewinnt man einen kleinen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt einer/ der Lady auf dem Lande in den 1930er Jahren.

„Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra“ ist ein wunderbares Buch zum Träumen, ich fand es spannend, fesselnd und mitreißend. Ich kann nur leider nicht viel zu diesem fantastischen Buch sagen beziehungsweise scheiben ohne viel zu verraten… Ich könnte jetzt über viele Seiten hinweg ins Schwärmen geraten und kann dann gar nicht mehr damit aufhören. Ein ganz kurzes Fazit: Toll, toll, toll – unbedingt lesen!

Ich habe mir dieses Jahr auf der LBM nur ein einziges Buch gekauft – Wahnsinn oder? – und das war „Phantasmen“ von Kai Meyer. Bei diesem Buch bin ich zurzeit hin und her gerissen und kann noch nicht allzu viel sagen. Ich werde das Buch noch einmal lesen und dann eine Rezension verfassen. Nur ganz kurz dazu, das Buch hat mir gut gefallen aber ich muss es einfach noch einmal lesen, um mir ein Urteil bilden zu können.
Wie versprochen, waren diesen Monat auch einige Autoren dabei und nicht nur Autorinnen – Ziel erfüllt!

Weniger Schönes:

Den Titel „Weniger Schönes“ würde ich für diesem Monat gern umbenennen und ihn „Der schlimmste Tag in meinem Leben“ nennen. Der 28.03. wird ab sofort für immer aus meinem Kalender gestrichen! Meine Staatsexamensprüfung war die schlimmste Prüfung, die ich jemals hatte und ich habe wirklich schon viele Prüfungen abgelegt. Ich möchte an dieser Stelle nicht genauer darauf eingehen aber neben Bemerkungen einer Fachleiterin, welche gezielt außerhalb des Protokolls gemacht worden sind und unbegründeter Kritik, welche bis zum Prüfungstag noch nie benannt worden ist, geht dieser Tag in meiner Geschichte als „schwarzer Freitag“ ein. Die Freude über das Bestehen überwiegt leider nicht dem Entsetzen über die Geschehnisse!

Sonstiges:

Obwohl ich sehr froh bin, wieder in Dresden sein zu dürfen, lasse ich einige sehr liebe Menschen in Niedersachsen zurück und auch wenn die Freude über die Heimat überwiegt, drücke ich alle, die mich aufrecht gehalten und unterstütz haben, ich werde euch vermissen!

Ausblick auf April:

Ich werde mich entspannen, ausruhen und einfach einmal NICHTS machen, das aber ausgiebig! 
 

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